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freut uns, euch hier zu sehen! Schaut euch hier um, für Fragen stehen wir gerne unter Kontakt zur Verfügung oder am allerbesten kommt mal unverbindlich in die Gutenbergschule, Goethestr. 34 vorbei und probiert es aus!

Was ist Taekwon-Do?

Die Bedeutung des Tae Kwon Do
Wörtlich übersetzt bedeutet Taekwondo:

Tae = treten mit dem Bein
Kwon = die Faust
Do = der Weg und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

Tae Kwon Do ist eine asiatische Kampfkunst, stammt aus Korea und dient zur Selbstverteidigung. Im Gegensatz zu Karate liegt beim Tae Kwon Do der Schwerpunkt
in den Beintechniken, den schnellen Bewegungen und zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Tae Kwon Do setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

Kyorugi (Wettkampf/Freikampf):
2 Kämpfer kämpfen mit Schutzausrüstung.

Poomse:
Angriff und Abwehr gegen 4 imaginäre Gegner mit einer festgelegten Reihenfolge von Schlägen, Blocks und Kicks. (Für jeden Gürtelgrad gibt es eine zusätzliche Poomse die auch Prüfungsbestandteil ist). Auch im Poomsebereich werden Wettkämpfe bzw. Meisterschaften ausgetragen.

Ilbo-Taeryon (Einschrittkampf):
Allgemein kann man sagen, daß diese Form des Trainings eine Ausführung und Kombination der erlernten Techniken gegen einen einzelnen Gegner ist. Obwohl es viele verschiedene Techniken gibt, folgt der Ablauf einem einheitlichen Schema: Einer der beiden Kämpfer macht sich zum Verteidigen bereit, und gibt dem anderen dies auch mit einem kurzen Kommando zu erkennen. Dieser kündigt den Beginn seiner folgenden Technik ebenfalls mit einem kurzen Kommando an. Darauf führt er diese - (meist) nicht abgesprochene - Technik durch, die es für den anderen Kämpfer gilt, abzuwehren.
Zusätzlich gibt es noch die Varianten Ibo-Taeryon(Zweischrittkampf) und Sambo-Taeryon (Dreischrittkampf).

Hosinsul (Selbstverteidigung):
Der koreanische Begriff Hosinul bedeutet im allgemeinen Selbstverteidigung und ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des modernen Taekwondo. Diese Definition ist etwas irreführend, da alle Taekwondo-Techniken praktisch zur Verteidigung geeignet sind, jedoch werden beim Hosinul vorwiegend Techniken geübt, wo Fuß und Handtechniken nicht angebracht sind da man bereits attackiert wird. Aus diesem Grund wird beim Hosinul die Befreiung aus Griffen, oder Würge-Techniken, sowie Hebel und Wurf-Techniken geübt die auch aus anderen Kampfsportarten übernommen werden können. Da in einer Notwehrsituation es im Gegensatz zu einer Wettkampfsituation keine festen Regeln gibt, "kann" der Angreifer sein Opfer mit jeder möglichen Aktion überraschen und der Schüler (Verteidiger) darf jede Art von Verteidigung benutzen um sich zu Wehren. Selbstverständlich muß jeder der Verteidiger den Notwehrparagraphen, insbesondere den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, beachten.
Was bringt mir Tae Kwon Do?Für den Einen ist es ein sportlicher Ausgleich für den Anderen ist es eine Lebenseinstellung und ein Dritter möchte vielleicht einfach nur vom Alltag abschalten. Auf alle Fälle erwartet euch aber viel Spaß mit netten Leuten. Tae Kwon Do ist keine Mannschaftssportart und trotzdem sind wir ein Team. Es fördert die körperliche Fitneß(der ganze Körper wird trainiert und plötzlich spürt man Muskeln von denen man gar nicht wußte, daß man sie hat). Nach dem Training fühlt man sich ausgeglichen und kann sich besser konzentrieren. Vor allem fördert es aber Respekt, Disziplin und ein Fair Play im Umgang mit dem Trainingspartner.Für wen ist Tae Kwon Do geeignet? Für alle die Lust auf etwas Neues haben. Für Frauen genauso wie für Männer, Mädchen und Jungen von 10 bis 100+ Jahre stehen euch alle Türen offen. Man muß kein Sportprofi sein um Tae Kwon Do zu erlernen. Jeder trainiert nach seinem Leistungsstand. Tae Kwon Do ausprobieren? Gerne!Ruf einfach Heribert unter 07249/8812 oder Kai unter 0721/94540070 oder komm spontan einfach mal mittwochs (außer in den Ferien) in die Gutenbergschuke, Goethestr. 34 im Training vorbei. Bring eine Trainingshose, ein T-shirt und viel gute Laune mit.